Pensionen
Águilas
Situada a 200 m. de la playa de la Colonia y a pocos minutos andando del centro de la ciudad, la Pensión Rodríguez ofrece alojamiento sencillo, económico y familiar a quienes deseen asomarse a esta zona limítrofe entre Murcia y Almería.
Denkmäler
Roldan (Torre Pacheco)
Die Kirche von Roldán stammt aus der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts. Hervorzuheben sind die Gemälde der Kapellen San Isidro und San Antón aus dem späten 18. Jahrhundert und des Presbyteriums aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie gelten in der Region als einzigartig. Sein Schutzpatron ist San José (universal Schutzpatron) und sein Feiertag ist der 19. März. Es wird als kulturellem Interesse erklärte.
Feste
Calasparra
Die Menschen von Calasparra begleiten ihre Jungfrau bis zu dem berühmten Sanktuarium de la Esperanza, das in einer schönen Umgebung am Fluss Segura gelegen ist. Zum Regionalen Touristischen Interesse erklärt
Feste
Albudeite
El primer domingo de mayo se vive en Albudeite una jornada de convivencia. Es la tradicional romería a la Virgen del Monte. Se sube hasta la ermita ubicada en la Sierra de la Muela, cuya construcción data de 1991 y fue fruto de la colaboración entre el ayuntamiento y varios jóvenes. Una vez la imagen está en su santuario, se almuerza en las falsdas de la sierra un buen plato de arroz y migas.
Feste
Santiago de La Ribera (San Javier)
Das Volksfest des San Blas ist in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ereignisse der Umgebung geworden. Die frühere Ehrfurcht vor San Blas wird mit einigen besonders spielerischen und feierlichen Festakten in Einklang gebracht. Eine hervorragende Gelegenheit, um die Folklore, Gastronomie und Bräuche von Murcia kennenzulernen, welche die kulturellen Werte unserer Region verkörpern. Zum Regionalen Touristischen Interesse erklärt
Feste und traditionen
Yecla
La Romería de San Marcos regresa a Yecla el domingo 26 de abril de 2026 en el paraje del Cerrico de la Fuente. Una jornada festiva donde tradición y convivencia se unen con actividades como la santa misa, actuaciones de folclore, música en directo y bailes populares en un entorno natural. Entre sus atractivos destacan el concurso de gachasmigas y la paella gigante, con inscripciones abiertas del 15 al 22 de abril en el Ayuntamiento. Se recuerda que el uso de fuego estará permitido solo en zonas habilitadas o con paelleros de gas. Un plan perfecto para disfrutar de la gastronomía y las costumbres locales en buena compañía.
Festivals
Blanca
La tradición nos dice que Blanca se vio libre de una epidemia de peste por la intecesión de San roque y se e hizo el voto de construirle una ermita e ir un día del año en romería a ella, al menos uno de los miembros de cada familia y así se viene cumpliendo desde 1828. La ermita data de mitad del siglo XVIII, consta de tres naves, siendo las laterales de menor altura. Es de estilo neoclásico, en estuco policromado que imita las calidades y tonaliades de la piedra jaspe. Lo más significativo es la decoración del interior del camerín donde se coloca a San Roque. Texto de Ángel Ríos Martínez, Cronista Oficial de Blanca.
Feste
Murcia
Una larga sequía en 1694 fue el germen de lo que hoy en día se conoce como la Romería de la Virgen de la Fuensanta. En aquella época se decidió bajar la imagen desde su Santuario hasta la ciudad, lo que provocó intensas lluvias que beneficiaron a los cultivos. Desde entonces los murcianos continúan con esta tradición de bajar la imagen desde su santuario hasta la ciudad durante la primera quincena de septiembre. La romería es seguida multitudinariamente.
Museen
Águilas
m Erdgeschoss des Gebäudes in der C/ Rey Carlos III befinden sich Überreste römischer Bäder aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., insbesondere Teile eines Caldariums (Raum für heiße Bäder). Der vollständige Grundriss dieser Bäder ist D. Manuel Robles Vives, Abt der Stiftskirche von Lorca, zu verdanken, der sie 1787 ausgrub. In der kleinen Ausstellung, die die erhaltenen archäologischen Überreste begleitet, kann man den Grundriss und die Rekonstruktion dieses Thermalgebäudes sehen.
Museen
Cartagena
Das römische Forum Museum ist der Eingang zu einem der größten städtischen Ausgrabungsstätte in Spanien. In den Räumen, in denen eine sorgfältige Auswahl der Stücke ausgestellt ist, könne Sie die lange Geschichte des Cerro del Molinete von heute bis zum alten Carthago Nova kennenlernen. Der Besuch endet mit einer Tour durch wichtige Überreste der glorreichen Römerzeit, die Sie einladen, durch sie zu spazieren: die Kurie oder der örtliche Senat mit seinem reich verzierten Marmorpflaster; das Kolonialforum, das Zentrum der Stadt, dessen Verteilung auf mehreren Ebenen die Hierarchie zwischen Göttlichem und Menschlichem symbolisierte; das Heiligtum der Isis, wo die mystischen Verehrungen der ägyptischen Götter gefeiert wurden; die alten Straßen mit den Furchen der Radspuren, die von den Streitwagen gemacht wurden; die Thermen des Hafens und ihre prächtige Eingangshalle, die den ursprünglichen Boden bewahrt hat; und schließlich das Atriumgebäude mit seinen hohen Mauern und malerischen Dekorationen, die uns zeigen, wie die großen Bankette des Römischen Reiches waren.
Denkmäler
Puerto de Mazarrón (Mazarrón)
1990 wurden auf der Rückseite des alten Hafens, im Viertel, das als La Era bekannt ist, aine späte Nekropolis und ein Komplex von römischen Einfamilienhäusern ausgegraben. Die gröβten Häuser besaβen einen Empfangsraum, Schlafzimmer, Innenhof, Küche und Zisterne und erinnern an Modelle klassischer römischer Häuser mit einem zentralen Raum, von dem die anderen Räume abgingen. Die Generaldirektion für Kultur entschied, eines dieser Häuser aufgrund seines groβen Werts für Wissenschaft, Geschichte und Bildung und wegen seines guten Erhaltungszustands zu bewahren. Das Wohnhaus besitzt eine Fläche von 300 m2 und einen Grundriss mit folgenden Eigenschaften: ein groβer Hauptraum mit Bank und verputzten Wänden, von dem angenommen wird , das er als Triclinium oder Empfangsraum diente, zu beiden Seiten liegen zwei symmetrische Räume, die vom Hauptraum aus betreten werden. An der Nordseite findet man einen Raum mit Wasserleitungen oder Wasserrinnen, der als mögliches Atrium oder Vestibül identifiziert wurde. An diesem Patio liegen erneut zwei Räume auf jeder Seite, einer für die Speicherung von Wasser mit einer Zisterne von 2 Metern Tiefe, der sich neben der wahrscheinlichen Küche des römischen Hauses befand. Das Haus in der Calle Era war Teil der Stadtstuktur von Puerto de Mazarrón während der Römerzeit und war zusammen mit einer Reihe von Häusern und einem Netz aus Straβen und Gassen angelegt. Diese Häuser bildeten den einzigen bisher bekannten Kern der spätrömischen Zeit, der eindeutig als Wohnviertel zu identifizieren ist. Der Bau fällt mit der Zeit zusammen, in der die Einsalzfabrik ihren Produktionshöhepunkt erreichte (IV-V. Jhd. n. Chr.). Die Reste der gefundenen Materialien in den Wohnhäusern, das groβe Volumen an gefundenen Münzen und der Reichtum der häuslichen Ausstattung lassen darauf schlieβen, dass es sich um ein Gewerbe mit einer gewissen Kaufkraft handelte. Mann kann davon ausgehen, dass es sich um eine Siedlung handelte, die sich der mit der Pökelindustrie verbundenen Verwaltung und dem Verkauf ihrer Produkte widmete, in der die Menschen die Traditionen, das Wohnmodell und Stadtplanung der Römer bewahrten auch wenn starke locale Einflüsse festzustellen sind, worauf die Materialien und das Konstruktionssystem hinweisen.
Lugares de interés
Águilas
Ein malerischer Ort. Es handelt sich um eine beeindruckende Steinmasse, die auf einem festen Sockel steht und halb im Meer versunken ist. Dieser Stein wurde durch eine Explosion vom Burgberg gelöst, um Steine für den Bau des Hafens von Águilas zu gewinnen. Sein Name spielt auf die Geräusche an, die das Meer beim Eindringen in die Vertiefungen unter dem Felsen erzeugt und die dem „Schnarchen“ ähneln.
Messen und kongresse
Murcia
Una larga sequía en 1694 fue el germen de lo que hoy en día se conoce como la Romería de la Virgen de la Fuensanta. En aquella época se decidió bajar la imagen desde su Santuario hasta la ciudad, lo que provocó intensas lluvias que beneficiaron a los cultivos. Desde entonces los murcianos continúan con esta tradición de bajar la imagen desde su santuario hasta la ciudad durante la primera quincena de septiembre. La romería es seguida multitudinariamente. FECHAS APROXIMADAS 2026