Museen
Águilas
m Erdgeschoss des Gebäudes in der C/ Rey Carlos III befinden sich Überreste römischer Bäder aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., insbesondere Teile eines Caldariums (Raum für heiße Bäder). Der vollständige Grundriss dieser Bäder ist D. Manuel Robles Vives, Abt der Stiftskirche von Lorca, zu verdanken, der sie 1787 ausgrub. In der kleinen Ausstellung, die die erhaltenen archäologischen Überreste begleitet, kann man den Grundriss und die Rekonstruktion dieses Thermalgebäudes sehen.
Museen
Cartagena
Das römische Forum Museum ist der Eingang zu einem der größten städtischen Ausgrabungsstätte in Spanien. In den Räumen, in denen eine sorgfältige Auswahl der Stücke ausgestellt ist, könne Sie die lange Geschichte des Cerro del Molinete von heute bis zum alten Carthago Nova kennenlernen. Der Besuch endet mit einer Tour durch wichtige Überreste der glorreichen Römerzeit, die Sie einladen, durch sie zu spazieren: die Kurie oder der örtliche Senat mit seinem reich verzierten Marmorpflaster; das Kolonialforum, das Zentrum der Stadt, dessen Verteilung auf mehreren Ebenen die Hierarchie zwischen Göttlichem und Menschlichem symbolisierte; das Heiligtum der Isis, wo die mystischen Verehrungen der ägyptischen Götter gefeiert wurden; die alten Straßen mit den Furchen der Radspuren, die von den Streitwagen gemacht wurden; die Thermen des Hafens und ihre prächtige Eingangshalle, die den ursprünglichen Boden bewahrt hat; und schließlich das Atriumgebäude mit seinen hohen Mauern und malerischen Dekorationen, die uns zeigen, wie die großen Bankette des Römischen Reiches waren.
Denkmäler
Puerto de Mazarrón (Mazarrón)
1990 wurden auf der Rückseite des alten Hafens, im Viertel, das als La Era bekannt ist, aine späte Nekropolis und ein Komplex von römischen Einfamilienhäusern ausgegraben. Die gröβten Häuser besaβen einen Empfangsraum, Schlafzimmer, Innenhof, Küche und Zisterne und erinnern an Modelle klassischer römischer Häuser mit einem zentralen Raum, von dem die anderen Räume abgingen. Die Generaldirektion für Kultur entschied, eines dieser Häuser aufgrund seines groβen Werts für Wissenschaft, Geschichte und Bildung und wegen seines guten Erhaltungszustands zu bewahren. Das Wohnhaus besitzt eine Fläche von 300 m2 und einen Grundriss mit folgenden Eigenschaften: ein groβer Hauptraum mit Bank und verputzten Wänden, von dem angenommen wird , das er als Triclinium oder Empfangsraum diente, zu beiden Seiten liegen zwei symmetrische Räume, die vom Hauptraum aus betreten werden. An der Nordseite findet man einen Raum mit Wasserleitungen oder Wasserrinnen, der als mögliches Atrium oder Vestibül identifiziert wurde. An diesem Patio liegen erneut zwei Räume auf jeder Seite, einer für die Speicherung von Wasser mit einer Zisterne von 2 Metern Tiefe, der sich neben der wahrscheinlichen Küche des römischen Hauses befand. Das Haus in der Calle Era war Teil der Stadtstuktur von Puerto de Mazarrón während der Römerzeit und war zusammen mit einer Reihe von Häusern und einem Netz aus Straβen und Gassen angelegt. Diese Häuser bildeten den einzigen bisher bekannten Kern der spätrömischen Zeit, der eindeutig als Wohnviertel zu identifizieren ist. Der Bau fällt mit der Zeit zusammen, in der die Einsalzfabrik ihren Produktionshöhepunkt erreichte (IV-V. Jhd. n. Chr.). Die Reste der gefundenen Materialien in den Wohnhäusern, das groβe Volumen an gefundenen Münzen und der Reichtum der häuslichen Ausstattung lassen darauf schlieβen, dass es sich um ein Gewerbe mit einer gewissen Kaufkraft handelte. Mann kann davon ausgehen, dass es sich um eine Siedlung handelte, die sich der mit der Pökelindustrie verbundenen Verwaltung und dem Verkauf ihrer Produkte widmete, in der die Menschen die Traditionen, das Wohnmodell und Stadtplanung der Römer bewahrten auch wenn starke locale Einflüsse festzustellen sind, worauf die Materialien und das Konstruktionssystem hinweisen.
Lugares de interés
Águilas
Ein malerischer Ort. Es handelt sich um eine beeindruckende Steinmasse, die auf einem festen Sockel steht und halb im Meer versunken ist. Dieser Stein wurde durch eine Explosion vom Burgberg gelöst, um Steine für den Bau des Hafens von Águilas zu gewinnen. Sein Name spielt auf die Geräusche an, die das Meer beim Eindringen in die Vertiefungen unter dem Felsen erzeugt und die dem „Schnarchen“ ähneln.
Messen und kongresse
Murcia
Una larga sequía en 1694 fue el germen de lo que hoy en día se conoce como la Romería de la Virgen de la Fuensanta. En aquella época se decidió bajar la imagen desde su Santuario hasta la ciudad, lo que provocó intensas lluvias que beneficiaron a los cultivos. Desde entonces los murcianos continúan con esta tradición de bajar la imagen desde su santuario hasta la ciudad durante la primera quincena de septiembre. La romería es seguida multitudinariamente. FECHAS APROXIMADAS 2026
Denkmäler
Balsicas (Torre Pacheco)
Das Ros Schloss Ros wurde vom Mönchsorden San Felipe Neri erbaut, der der Hacienda de Balsicas gehörte. Es befand sich später im Staatsbesitz und wurde von General Antonio Ros von Olano y Perpinya gestiftet, dem Königin Isabel II. die Titel Vizconde de Ros de Olano und Marquis de Gaud-el-Yehi verlieh, Groß von Spanien. Der Bau wurde von Antonio de Vega und Ros de Olano, dem Enkel des Generals, der das Eigentum seiner Mutter Dña Isabel Ros de Olano y Quintana de Romo und auch der Titel von Vizconde erbte, mehrfach reformiert. Das Haus ist ein altes Gebäude mit einem Zinnen-Turm. Es befindet sich derzeit in Privatbesitz.
Feste
Blanca
Los Rosarios de la Aurora se realizan los domingos del mes de octubre en Blanca desde entre los años 1573-1585, estando a cargo de esta tradición la Hermandad de Nuestra Señora Virgen del Rosario.
Denkmäler
La Ñora (Murcia)
Esta noria tiene más de medio siglo de vida. La construyó en 1936 la empresa de metales Industrias Metalúrgicas con el objetivo de reemplazar una mucho más antigua, de 1399, que se había quedado obsoleta. Se sitúa, por tanto, sobre la acequia Mayor y tiene unos 10 m. de diámetro aproximadamente.
Lugares de interés
Cehegín
Aunque en ruinas, debido a su destrucción por parte del ejército francés en plena Guerra de la Independencia, la ermita se ha convertido en un punto turístico de gran atractivo. Se levantó en el siglo XV y se sitúa en un lugar estratégico, siendo un cruce de caminos entre la población, el río, la pedanía de Canara y la ciudad fronteriza de Calasparra.